Verbandsebene – 3. Spieltag

G S K – Kein Glück hatte die KSG Lüneburg in den Derbys der Verbandsoberliga: Gegen die KSG Uelzen (0:3) und die SG Celle (1:2) gab es in Delmenhorst zwei Niederlagen, die den bisherigen Höhenflug erst einmal beendeten. Mit Matthias Meyer und Stefan Gieseking fielen gleich zwei Spieler gegenüber dem restlichen Team etwas ab, besonders im engen Spiel gegen Celle trug das maßgeblich zur 6-Holz-Niederlage bei.

Fest in die Mannschaft gespielt hat sich inzwischen Mathias Stiefeling, der mit 896 Holz gegen die KSG Uelzen erneut das beste Spielergebnis erzielte. Allerdings hatte die Startachse mit Joachim Müller (883) und Matthias Meyer (871) schon 28 Holz abgegeben. Trotz der starken Leistungen von Stiefeling und Dennis Drews (891) ließen die Uelzener nichts mehr anbrennen und spulten routiniert ihr Pensum ab, zumal Stefan Gieseking in der Mittelachse zu spät auf Touren kam und bei 871 Holz hängenblieb. Nico Zotzmann kam auf 887 Holz.

Zu einem Krimi entwickelte sich das Heidederby gegen die SG Celle. Während sich bei den Lüneburgern Licht und Schatten zunächst abwechselten, präsentierte sich Celle ausgeglichen: Joachim Müller (890) und Matthias Meyer (863) gerieten mit vier Holz in Rückstand, Mathias Stiefeling (884) und Stefan Gieseking (862) gaben weitere zwei Holz ab. Bei sechs Holz Rückstand vor der Schlussachse war noch alles drin, doch während bei Lüneburgs Schlussspielern viel wackelte, aber nicht genug fiel (Zotzmann 886, Drews 881 Holz), hatte Celles Schlussmann Torsten Hensel den richtigen Neunerwurf raus, spielte überragende 902 Holz und glich das schwache Ergebnis seines Mitspielers (865) aus. So blieb es am Ende exakt bei den sechs Holz Rückstand, der KSG blieb nur der allerdings hochverdiente Zusatzpunkt über die Einzelwertung.

Mathias Stiefeling und Joachim Müller sind bisher die herausragenden KSG-Spieler und stehen beide in den Top Ten der Einzelwertung der Verbandsoberliga.

Mathias Stiefeling und Joachim Müller sind bisher die herausragenden KSG-Spieler und stehen beide in den Top Ten der Einzelwertung der Verbandsoberliga.

Mit 11:7 Punkten hielt die KSG den vierten Platz, hat den Kontakt zu den Spitzenteams zwar verloren, liegt aber weiterhin absolut im Plan.

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