KSG Lüneburg sicherte sich vorzeitig den Titel in der Verbandsliga

G S K – Die KSG Lüneburg ist vorzeitig Meister der Verbandsliga, deklassierte Verfolger KSK Saturn Misburg mit 90 Holz und kehrt nach einem Jahr in die Verbandsoberliga zurück. Die Lüneburger zeigten in Delmenhorst zwei ausgezeichnete Mannschaftsleistungen und bauten ihre Erfolgsserie auf sieben Siege in Folge aus.
Vor dem Schlagerspiel wartete mit Sparta 09 Hannover ein Team aus dem Mittelfeld. Zwar startete Sparta durch Helge Hildebrand (898 Holz) furios, er war aber auf sich allein gestellt. Dennis Drews (882) und Joachim Müller (885) konnten 18 Holz Vorsprung herausspielen. Diese Führung geriet nie mehr in Gefahr, da Marcel Dubbe (889), Nico Zotzmann (885) und der herausragende Michael Duda (898) das Spielniveau extrem hoch hielten. Mit 4439:4375 Holz ging das Spiel glatt an die KSG, während Titelkonkurrent Saturn Misburg gleichzeitig sensationell gegen Schlusslicht MTSV Selsingen verlor.

KSG Lüneburg I h.v.l. Marcel Dubbe, Thomas Zernechel, Joachim Müller v.v.l. Dennis Drews, Nico Zotzmann, Michael Duda es fehlt: Matthias Meyer

KSG Lüneburg I
h.v.l. Marcel Dubbe, Thomas Zernechel, Joachim Müller
v.v.l. Dennis Drews, Nico Zotzmann, Michael Duda
es fehlt: Matthias Meyer

Die Lüneburger konnten nun mit einem Sieg über Misburg den Titelkampf vorzeitig entscheiden und sie ließen auch nie Zweifel aufkommen, dass sie diese Chance nutzen würden. Startspieler Joachim Müller bekam es gleich mit dem stärkten Misburger Klaus Furmann zu tun, setzte sich aber mit 890:880 Holz durch – ein richtungsweisendes Ergebnis. Die Mittelachse mit Michael Duda (888) und Marcel Dubbe, der trotz eines „Pudels“ mit 894 Höchstholz spielte, bauten den Vorsprung bereits entscheidend auf 52 Zähler aus. Dennis Drews (880) und Nico Zotzmann (894) machten daraus einen haushohen 4446:4356-Holz-Sieg. Der Einzelwertungspunkt ging mit 39:16 an die KSG – nur ein Pünktchen fehlte zur “Höchststrafe”. Ausgerechnet im entscheidenden Spiel gelang damit der höchste Saisonsieg, die KSG hat den „Betriebsunfall Abstieg“ damit eindrucksvoll repariert.

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